1. Ressourcenbasis
Hinweis: Lokaler Host-Storage 358 GB ist bewusst nicht enthalten, weil er laut Vorgabe für die VDI-Kapazitätsrechnung irrelevant ist.
2. Rechenprofile
Profile sind hier keine Pools. Ein Profil beschreibt die Annahme für eine einzelne VDI, damit die Ergebnisse korrekt berechnet werden können: z. B. „Persistent 8 GB“ = 8 GB RAM und 128 GB Disk pro VDI. Die Pools unten sagen dann, wie viele VDIs dieses Profils aktuell/geplant existieren.
3. Pools
Hier stellst du ein, wie viele VDIs aktuell/geplant in welchem Pool stehen. Die Ressourcen pro VDI kommen aus dem gewählten Profil.
| Pool | Typ | Profil | Anzahl VDIs | RAM gesamt | Disk gesamt | CPU gesamt |
|---|
4. Dashboard
Total VDIs in Pools
0
Summe aus Pool-Anzahlen
Aktueller Engpass
—
nach höchster Auslastung
Max Persistent 8 GB
0
theoretisch, wenn alle dieses Profil hätten
Max Persistent 16 GB
0
theoretisch, wenn alle dieses Profil hätten
Zusätzlich möglich: Persistent 8 GB
0
aus Rest-RAM und Rest-Persistent-Storage
Zusätzlich möglich: Persistent 16 GB
0
aus Rest-RAM und Rest-Persistent-Storage
5. Ressourcenbalken
6. Maximal mögliche VDIs mit jeweiligen Werten
Diese drei Balken beantworten die Frage aus der Skizze: Wie viele VDIs wären je Profil möglich, wenn die jeweiligen Profilwerte eingesetzt werden?
7. Was beachten?
- Profile und Pools trennen: Profile definieren die Rechenwerte pro VDI, Pools definieren die Anzahl je Gruppe.
- Instant und Persistent getrennt rechnen: Instant-Pools dürfen nur gegen Instant-Storage laufen, Persistent-Pools gegen Persistent-Storage.
- Aktuell vs. Maximum trennen: Pool-Anzahlen zeigen Verbrauch; Max-Werte zeigen theoretische Obergrenzen.
- CPU ist vorbereitet, aber optional: solange Overcommit/vCPU-Modell unklar ist, nicht als harte Grenze verkaufen.
- Keine Speicherung: beim Neuladen sind wieder Beispielwerte da.